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Hitzefrei?

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Gleich vorweg – Hitzefrei gibt`s bei uns nicht! Normalerweise verlege ich meine Eltern-Kind-Stunden an heißen Tagen gern in den Park. Diesmal wollte ich aber unbedingt eine neue Station ausprobieren (siehe Bild 1). Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl bauten wir dann nur eine weitere Rutschstation auf. Das reichte und die Kinder genossen auch das Herumlaufen im sonst leeren Turnsaal.

Wichtiger Hinweis: Auch wenn ich sonst keine Richtung oder Benutzungsweise vorgebe, hat es sich bei dieser Stationenkombi als sinnvoll erwiesen, eine Einbahnregelung zu treffen!

Die Idee zur Station auf Bild 1 stammt von Facebook (Kinderturnen) – Tolle Sache, Danke!

Strümpfe

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Kalt wird’s… Da muss man sich schon warm anziehen 😉

Heute einfach mal nur ein Foto…

Weihnachtsfriede???

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Wer heute einen Blick durch die Turnsaalfenster geworfen hätte, hätte den Glauben an ein friedliches Weihnachtsfest bestimmt aufgegeben. 14 raufende und rangelnde Kinder und eine Frau, die dem wilden Treiben nur zuschaut bzw. die Kämpfenden sogar noch anfeuert und ermutigt?

Diese Ungläubigen sollen eines Besseren belehrt werden: Das Rangeln und Raufen war natürlich geplant und durch strenge Regeln in die richtigen Bahnen gelenkt worden. Bei verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihre Kräfte messen, Reaktionsvermögen und Koordination trainieren, Strategien entwickeln und sich einfach auch austoben.

Den Abschluss bildete natürlich eine Massage – Zeit, dem Partner etwas Gutes zu tun!

Fast alle hatten wirklich großen Spaß beim Raufen und Rangeln. Ein Mädchen mochte nur eine Station – die mit den Strumpfhosenzipfelmützen. Von den anderen hörte ich in der Reflexion „cool, etwas richtig G´scheites und echt lustig“. Ein (zartes) Mädchen sagte: „Ich war richtig stark!“

 

 

Vorweihnachtlicher Trubel

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Weihnachten steht vor der Tür und es gibt ja noch soooo viel zu tun!

Die gestrige Stunde in Gänserndorf holte mich wenigstens für kurze Zeit aus dem Alltagsstress.
Zu weihnachtlich-winterlichen Liedern marschierten wir eher gemütlich dahin. Wach wurden alle dann beim Werfen und Fangen des Überraschungssackerls. Das Stoffsackerl mit dem weihnachtlichen Muster ließ die Augen plötzlich wie unterm Christbaum leuchten! Behutsam wurden die Perlenketten herausgeholt, verglichen, umgehängt und um Körperteile gewickelt. In der Hand versteckt wären sie sicher auch gern mitgeschmuggelt worden. Ich hatte aber (künstliche) Reisiggirlanden mitgebracht, die wir mit den Perlenketten dekorierten.
Als zweites Schmuckmaterial hatte ich kleine Bällchen dabei, die aussehen wie der Oberteil einer Spülbürste. Manche konnten das sogar erkennen! Highlight war, dass ich mich als Zielscheibe zur Verfügung stellte und mich die Teilnehmenden mit den Bällchen abwerfen durften. Danach hängten wir sie auch an die Girlanden, mit denen ich dann einen Kranz auf dem Boden auslegte.

Zum Abschluss sangen wir noch Oh Tannenbaum und  Leise rieselt der Schnee. Das war eine wunderbare Stimmung! Mit gegenseitigen Glück- und Segenswünschen verabschiedeten wir uns dann bis ins neue Jahr.

Leider gibt es kein Foto, da ich wie schon so oft selbst nicht dazu gekommen bin. Vielleicht schaff ich es am Freitag in Wolkersdorf ein paar zu machen!

Nachtrag Fotos!!!

Verhext

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Es gibt Tage, an denen etwas aus dem Ruder läuft. Und wenn der Karren verfahren ist, dann ist auch nichts mehr zu machen! – Denkste!

Ich machte mich gestern auf den Weg zur Eltern-Kind-Stunde. Zuhause musste ich schon feststellen, dass ich die CDs mit den benötigten Liedern im Kiga vergessen hatte. Gut – Ersatz CD in die Tasche, wird schon gehen. Als ich im Auto sitze und den Ort gerade verlasse, fällt mir ein, der Führerschein liegt noch daheim. Egal, zu spät um umzudrehen. Dank Freisprecheinrichtung erreiche ich meinen Mann, der mir den Führerschein dann nachbringt. Im Turnsaal angekommen, bemerke ich, dass ich die kleinen Bälle, die ich am Vormittag mithatte und eigentlich nun auch benutzen wollte, zu Hause ausgeräumt habe. Egal – im Kasten steht eine Kiste mit Tennisbällen – gerettet. Beim Aufbauen die nächste Panne: Die Gitterleitern verhaken, außerdem lässt sich die eine nicht fixieren. Also wieder rein damit und Ersatzstation aus dem Ärmel schütteln. „Kannst du mal zu uns kommen?“, ruft die Gruppe, die das Reck aufbaut. Die rote Stange wackelt in der Verankerung. So kann das nicht bleiben! Wir probieren eine andere Stange – steht auch nicht besser! Letzte Woche hat es doch auch funktioniert – verflixt! Wir bauen die Station ohne Reck…

Während die Kinder und Eltern fleißig an den Stationen beschäftigt sind, mache ich mich auf Fehlersuche bei den Gitterleitern. Ein aufmerksames Kind meint, in dem Loch wäre was drin. Ich suche mir eine Bohrhilfe und wirklich, nach längerem „Herumstierln“ fördere ich neben zwei kleinen Steinchen auch noch den Dreck der vergangenen 25 Jahre aus dem Loch zu Tage. Kurzer Test, die Leitern lassen sich wieder fixieren.

Warum das Reck nicht steht, ist bis jetzt noch ein Rätsel. Vielleicht lüftet jemand anderer dieses Geheimnis?

Trotz der diversen Pannen hatten alle Spaß in der Stunde! Eigentlich, ich auch. (Trotzdem muss das ja nicht jedes mal so laufen 😉 )

Darum die Devise: FLEXIBEL BLEIBEN!

Schulbeginn

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Traditionell zum Schulbeginn wählte ich diese Woche Lineale als mein Material. Die ausgediente Schultasche von Johannes wurde mit Atlas, Heft, Lineal, Federschachtel und Jausensackerl gefüllt.
In der Stunde entstanden diesmal fröhliche Plaudereien angefangen von mehr oder weniger weiten Schulwegen, Pausenspielen und besten Freunden. Zwischendurch kamen auch die Bewegungsexperimente nicht zu kurz.

Kongress „Kinder gesund bewegen“

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Ein spannendes, informatives und schönes Wochenende liegt hinter mir. Bei herrlichem Wetter fand der erste „Kinder gesund bewegen“ Kongress in Wr. Neustadt statt, bei dem ich als Referentin 2 Arbeitskreise betreuen durfte. Mein Thema war „Motopädagogisches Kleinstkinderturnen“ zu dem ich ca. 50 Teilnehmer/innen begrüßen durfte.

Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, zumal die „Fit Sport Austria“ hier wirklich hervorragende Arbeit in der Organisation geleistet hat!

Am Samstag Morgen gab es zwar eine kurze Schrecksekunde als ich den Turnsaal mit Geräten vollgeräumt vorfand, aber mit Hilfe meiner Betreuerin und einigen Teilnehmerinnen konnten wir soviel Platz schaffen, dass alles reibungslos ablaufen konnte und zudem ergab sich eine besondere Station, denn wer hat schon 5 dicke Weichböden auf einem Haufen?

Kigebe

 

Das kleine Tor

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Hier ein Einblick in die Kinderstunde vom Montag!

Thema der Stunde: Baut kleine Tore, durch die ihr euch durchschlängeln könnt! In Anlehnung an die Geschichte vom kleinen Tor, in der das große, schwer beladene Kamel versucht, durch das Stadttor (das Nadelöhr) zu gelangen.

kleines tor 1 kleines tor 2 kleines tor 3 kleines tor 4  Decken und Polster, sogar ein Teppich bilden die Ladung

 

Fotogalerie Faschingsdienstag

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Gestern, Faschingsdienstag, war mein Auto wirklich voll beladen! Der Faustballtrainer staunte nicht schlecht, was ich dann am Ende meiner Stunden aus dem Turnsaal herausschleppte und wieder einlud!

Für alle meine LeserInnen heute ein paar besondere Fotos!

Bank Auf einer Bank muss man nicht immer balancieren!

große reifenschaukel Ich bin zwar noch klein, kann aber schon so einen großen Reifen bewegen!

grüne Flocken1 Grüne Flocken – Erst vorsichtig und zaghaft,…

grüne Flocken2 … dann ganzer Körpereinsatz …

grüne Flocken3 … und völlig entspannt!

Moto für Alt und Jung – von früh bis spät

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Unausgeschlafen, Energiepegel laut Radio bei gerade mal 60% und jede Menge zu tun – der Tag kann ja heiter werden!

Erste Station: Barbaraheim Gänserndorf
Darauf habe ich mich schon gefreut! Ein Material, das mir liegt, gute Ideen im Gepäck. Das wird gut!
Von meiner Stunde blieben mir nur der Anfang und das Ende, denn ein sehr netter Clown besuchte die Bewohner/innen und kam in meine Gruppe. Sogleich schnappte er sich meinen Strumpfhosenball und spielte mit. Die Leute waren begeistert!

Clown2 Clown1

2. Station: Mittagessen zu Hause
Gott sei Dank gab es noch Reste von gestern, die ich nur mehr mit Kartoffeln und Fisch ergänzen musste. Alle wurden satt! Außerdem haben beide Kinder die Aufgabe geschafft, bevor ich das Haus für die Nachmittagsstunden verlassen musste. Halleluja!

3. Station: Turnsaal NMS Withalmstraße, Sportunion Wolkersdorf
15 Uhr Motopädagogisches Kleinstkinderturnen
Wir sind eine kleine, feine Gruppe mit sehr jungen Kindern, die allesamt neugierig und bewegungshungrig sind. Da gibt es interessante Dinge, wie die Musikanlage mit den vielen Knöpfen oder die bunten Tücher, die sich durch anpusten bewegen. Ein Rollbrett rollt zwischen Kind und Begleitperson hin und her, auf Stepbretter kann man nicht nur klettern sondern sie auch prima als Trommel benutzen. Wenn man sich klein macht, passt man sogar drunter durch.

Stepbretter

16 Uhr Eltern-Kind-Turnen
Auf besonderen Wunsch gab es heute noch einmal die Möglichkeit, die Bobby Cars mitzubringen! Diese Aufforderung nahmen viele an, aber auch der Rest der Stationen wurde eifrig genutzt. Highlight war heute der doppelt lange Tunnel!

Ein großes Lob und Dankeschön an die Eltern der Gruppe, die den Titel auch wirklich ernst nehmen und genau so begeistert mitmachen, wie die Kinder!

MukiBobbycar